Zurück zum Blog
Anleitungen & How-tos2025-07-27·9 Min. Lesezeit

Wie man auf Google Maps akquiriert: Vollständiger Leitfaden 2025

Von Ibrahim DemolCEO IBLeadAktualisiert am 26. März 2026

Google Maps ist nicht mehr nur eine Anwendung, um eine Adresse zu finden. Es ist zu einer massiven Geschäftsdatenbank geworden, die Millionen von Unternehmensprofilen, deren Kontaktdaten, Kundenbewertungen und Öffnungszeiten enthält.

Die Akquise über Google Maps ist die intelligente Nutzung dieser Daten, um potenzielle Kunden in Ihrer Branche und in einem bestimmten geografischen Gebiet zu identifizieren. Anstatt Leads über LinkedIn oder teure Verzeichnisse zu suchen, nutzen Sie eine kostenlose und aktuell gehaltene Quelle in Echtzeit.

Hier erfahren Sie, wie Sie Google Maps in eine Lead-Generierungsmaschine verwandeln.


Warum auf Google Maps akquirieren?

Die 3 Hauptvorteile

1. Zugang zu aktuellen Daten

Die Google Maps-Profile werden täglich von den Unternehmen selbst aktualisiert. Ein Klempner ändert seine Telefonnummer? Das Profil wird innerhalb weniger Stunden aktualisiert. Ein Restaurant schließt? Sie sehen es sofort.

Im Gegensatz zu statischen Verzeichnissen oder gekauften Listen arbeiten Sie mit frischen Daten. Ihre gültige Kontaktquote wird 40 % höher sein als bei einer Liste, die vor 6 Monaten gekauft wurde.

2. Hypergenaues Targeting

Sie können suchen nach: - Exaktem Standort (eine Stadt, ein Stadtteil, ein Radius von 5 km) - Branche (Klempner, Pizzerien, Immobilienagenturen usw.) - Google-Bewertung (finden Sie schlecht bewertete Unternehmen für eine Servicechance) - Anzahl der Bewertungen (identifizieren Sie etablierte Akteure vs. Neueinsteiger)

Kein anderer Kanal bietet Ihnen diese Präzision ohne vorherige Investition. LinkedIn? Sie zahlen pro Lead. Google Ads? Sie zahlen pro Klick. Google Maps? Kostenlos.

3. Nullkosten (oder nahezu null)

Die Nutzung von Google Maps ist kostenlos. Das Exportieren von Basisdaten (Name, Adresse, Telefon) ebenfalls. Wenn Sie 10.000+ Kontakte mit angereicherten E-Mails automatisieren oder abrufen müssen, investieren Sie in ein Tool — aber das ist optional.

Vergleichen Sie: Ein Abonnement von LinkedIn Sales Navigator kostet €80/Monat. Eine B2B-Datenbank kostet €300-500/Monat. Die Akquise über Google Maps kostet €0, wenn Sie sie manuell durchführen, oder €44/Monat, wenn Sie automatisieren.


Die verfügbaren Daten auf Google Maps

Bevor Sie mit Ihrer Akquise beginnen, ist es entscheidend, zu verstehen, was Sie aus Google Maps extrahieren können.

Grunddaten (sichtbar mit dem bloßen Auge)

  • Unternehmensname
  • Vollständige Adresse (Straße, Postleitzahl, Stadt)
  • Telefon (hauptsächlich und manchmal sekundär)
  • Website (klickbarer Link)
  • Öffnungszeiten (einschließlich Feiertagen)
  • Google-Bewertung (1 bis 5 Sterne)
  • Anzahl der Bewertungen
  • Kategorien (z.B.: "Restaurant", "Pizzeria", "Italienisches Restaurant")

Angereicherte Daten (durch Bewertungen und Fotos)

  • Kundenbewertungen: Text, Bewertung, Datum, Autor
  • Fotos: Anzahl der vom Unternehmen veröffentlichten Fotos
  • Soziale Medien: Link zu Facebook, Instagram usw.
  • Sonderöffnungszeiten: vorübergehende Schließungen, verkürzte Öffnungszeiten

Fortgeschrittene Daten (Technologieerkennung)

Einige Tools erkennen auch: - Die verwendeten Technologien (WordPress, Shopify, Google Analytics, Facebook Pixel usw.) - Ob das Profil "beansprucht" ist (aktiv vom Unternehmen verwaltet) - Die genauen GPS-Koordinaten - Die Google Place ID (eindeutige ID)


Schritt 1: Definieren Sie Ihre Akquiseziele

Bevor Sie Google Maps öffnen, stellen Sie sich diese Fragen:

Was ist mein Hauptziel? - Meine Verkäufe in einer bestimmten Region steigern? - Potenzielle Partner finden? - Potenzielle Kunden mit einem Problem identifizieren, das ich lösen kann? - Eine bestehende Kontaktliste anreichern?

Wer ist mein idealer Kunde? - Branche: Klempner, Restaurants, Immobilienagenturen usw. - Größe: Mikro-Unternehmen, KMU, große Ketten? - Standort: eine Stadt, eine Region, ein ganzes Land? - Zusätzliche Kriterien: Google-Bewertung, Anzahl der Bewertungen, Betriebsdauer?

Konkretes Beispiel: Sie verkaufen eine CRM-Software für Immobilienagenturen. Ihr Ziel: 500 kleine Immobilienagenturen in der Île-de-France mit weniger als 50 Google-Bewertungen zu finden (ein Zeichen dafür, dass sie noch nicht in moderne Tools investiert haben).

Klare Zielsetzung = gezielte Strategie = bessere Konversionsrate.


Schritt 2: Suchen und Filtern auf Google Maps

Manuelle Suche (kostenlos, langsam)

  1. Öffnen Sie Google Maps
  2. Geben Sie Ihre Suche ein: "Klempner Paris" oder "Restaurants Lyon"
  3. Klicken Sie auf jedes Profil, um die Details zu sehen
  4. Notieren Sie die Informationen manuell (Name, Telefon, E-Mail, wenn sichtbar)

Zeit für 100 Kontakte: 3-4 Stunden Gesammelte Daten: Name, Adresse, Telefon

Es ist kostenlos, aber mühsam. Sie werden schnell aufgeben, nachdem Sie 50 Kontakte erreicht haben.

Suche mit Google Maps-Filtern

Google Maps bietet native Filter: - Nach Bewertung sortieren (aufsteigend oder absteigend) - Orte "Jetzt geöffnet" anzeigen - Nach Typ filtern (z.B.: "mit Terrasse" für Restaurants)

Diese Filter sind begrenzt, helfen Ihnen jedoch, Ihre ursprüngliche Suche zu verfeinern.

Beispiel: Sie suchen Pizzerien in Marseille. Sie filtern nach "absteigender Bewertung", um die besten Pizzerien (qualitative Leads) zu identifizieren, oder nach "aufsteigender Bewertung", um diejenigen zu finden, die von einem Reputationsmanagement-Service profitieren könnten.

Suche mit Tools (automatisiert, schnell)

Wenn Sie 1.000+ Kontakte benötigen, ist eine manuelle Suche nicht praktikabel. Hier kommen die Google Maps-Scraping-Tools ins Spiel.

Diese Tools: - Extrahieren automatisch die Profile aus einer Suche - Sammeln alle Daten (Name, Adresse, Telefon, E-Mail, Website, Bewertung, Anzahl der Bewertungen) - Exportieren im CSV-Format in wenigen Minuten - Ermöglichen das Filtern nach erweiterten Kriterien

Zeit für 1.000 Kontakte: 5 Minuten Gesammelte Daten: 15+ Felder pro Kontakt


Schritt 3: Daten sammeln

Option A: Manuelle Sammlung

Vorteile: - Kostenlos - Sie können jeden Kontakt überprüfen - Sie lernen Ihren Markt im Detail kennen

Nachteile: - Sehr langsam (100 Kontakte = 3-4 Stunden) - Risiko von Eingabefehlern - Schwer zu skalieren

Wann verwenden: Wenn Sie weniger als 50 Kontakte benötigen oder wenn Sie eine explorative Suche durchführen.

Option B: Scraping-Tools

Die Google Maps-Scraping-Tools automatisieren die Sammlung. Hier ist, was sie tun:

  1. Sie spezifizieren Ihre Suche (Stadt, Kategorie, Filter)
  2. Das Tool scrapt die Google Maps-Ergebnisse
  3. Es reichert die Daten an (E-Mail von der Website, erkannte Technologien usw.)
  4. Sie laden eine CSV-Datei mit allen Kontakten herunter

Typische gesammelte Daten: - Name, Adresse, Telefon, E-Mail, Website - Google-Bewertung, Anzahl der Bewertungen - Soziale Medien - Öffnungszeiten - Google-Bewertungen (Text, Bewertung, Datum, Autor) - Erkannte Technologien (WordPress, Shopify usw.)

Zeit: 5-10 Minuten für 1.000-5.000 Kontakte Kosten: €0-100/Monat je nach Tool und Volumen


Schritt 4: Daten reinigen und segmentieren

Sie haben jetzt eine Rohliste von 1.000 Kontakten. Bevor Sie akquirieren, reinigen Sie diese.

Reinigung

Doppelte Einträge entfernen: Verwenden Sie Excel oder Google Sheets, um Unternehmen zu identifizieren, die doppelt aufgeführt sind. Befehl: Daten > Duplikate entfernen.

Überprüfen Sie die Kontaktdaten: - Rufen Sie 10 Nummern zufällig an, um zu überprüfen, ob sie gültig sind - Stellen Sie sicher, dass die E-Mails nicht generisch sind (kontakt@, info@ usw.) - Entfernen Sie geschlossene oder in Liquidation befindliche Unternehmen

Fehlende Daten anreichern: Wenn 20 % Ihrer Kontakte keine E-Mail haben, suchen Sie diese manuell über die Website oder LinkedIn.

Segmentierung

Teilen Sie Ihre Liste in logische Segmente auf, um Ihre Akquise anzupassen.

Beispiel für eine SEO-Agentur:

Segment Kriterium Größe Ansatz
Segment A Restaurants mit 10-50 Bewertungen 300 Kontakte E-Mail + Anruf (heiße Leads)
Segment B Restaurants mit 50-200 Bewertungen 500 Kontakte Nur E-Mail (laue Leads)
Segment C Restaurants mit 200+ Bewertungen 200 Kontakte E-Mail + Premium-Angebot (Großkunden)

Jedes Segment erhält eine personalisierte Nachricht. Segment A? Sie erwähnen, dass ihre Website nicht in den Top 3 von Google lokal erscheint. Segment C? Sie bieten ein umfassendes SEO-Audit an.


Schritt 5: Entwickeln Sie Ihre Akquisestrategie

Eine Liste zu haben, ist gut. Eine Strategie zu haben, ist besser.

1. Definieren Sie Ihre Akquisenachricht

Ihre E-Mail oder Ihr Anruf sollte: - Ein spezifisches Problem des Prospects identifizieren - Eine konkrete Lösung anbieten - Einen klaren Call-to-Action enthalten

Schlechtes Beispiel: "Hallo, wir bieten digitale Marketingdienste an. Interessiert?"

Gutes Beispiel: "Hallo [Name], ich habe bemerkt, dass Ihr Restaurant nicht in den 3 besten Google-Ergebnissen für 'Restaurants [Stadt]' erscheint. Wir haben 15 ähnlichen Restaurants geholfen, ihre Reservierungen in 3 Monaten um 30 % zu steigern, durch eine lokale SEO-Strategie. Verfügbar für einen 15-minütigen Anruf?"

Das gute Beispiel: - Zeigt, dass Sie Ihre Hausaufgaben gemacht haben (manuelle Recherche) - Identifiziert ein Problem (Fehlen in den Top 3) - Bietet einen konkreten Nutzen (30 % mehr Reservierungen) - Enthält einen schwachen CTA (15 Minuten, nicht "jetzt kaufen")

2. Wählen Sie Ihren Kanal

E-Mail: Am besten für große Listen (500+). Antwortquote: 2-5 %.

Telefonanruf: Am besten für gezielte Listen (50-200). Übernahmequote: 30-40 %. Konversionsrate: 5-10 %.

LinkedIn: Am besten für Entscheidungsträger. Antwortquote: 3-8 %.

SMS: Am besten für Nachverfolgungen nach E-Mail. Öffnungsrate: 90 %+.

Optimale Strategie: E-Mail → SMS (Nachverfolgung) → Anruf (wenn keine Antwort).

3. Automatisieren Sie, wenn möglich

Wenn Sie 500+ E-Mails senden, verwenden Sie ein Automatisierungstool: - Lemlist: fortgeschrittene Personalisierung, Integration mit LinkedIn - Instantly: hohes Volumen, gute Zustellbarkeit - Brevo: französisch, erschwinglich, E-Mail + SMS

Diese Tools ermöglichen: - Das Planen von Sendungen - Das Verfolgen von Öffnungen und Klicks - Das automatische Nachverfolgen von Nichtantwortenden - Die Personalisierung jeder E-Mail

Kosten: €50-200/Monat je nach Volumen.

4. Messen Sie Ihre Ergebnisse

Verfolgen Sie diese Kennzahlen: - Öffnungsrate: % der geöffneten E-Mails (Ziel: 20-30 %) - Klickrate: % der Klicks auf Ihren Link (Ziel: 3-5 %) - Antwortquote: % der Antworten (Ziel: 2-5 %) - Konversionsrate: % der Leads, die zu Kunden konvertiert werden (Ziel: 5-15 %)

Wenn Ihre Öffnungsrate bei 15 % liegt (niedrig), testen Sie: - Ein neues E-Mail-Objekt - Einen neuen Versandzeitpunkt - Einen neuen Ansatz (Frage vs. Aussage)


Schritt 6: Nutzen Sie Google-Bewertungen als Hebel

Google-Bewertungen sind nicht nur Zahlen. Sie sind eine Goldmine für die Akquise.

Identifizieren Sie Prospects mit Problemen

Wenn ein Unternehmen 3,2 Sterne hat, hat es ein Reputationsproblem. Das ist eine Gelegenheit zu verkaufen: - Einen Reputationsmanagement-Service - Eine Schulung im Kundenservice - Eine Kundenfeedback-Software

Manuelle Suche: Öffnen Sie Google Maps, suchen Sie nach "Restaurants Paris", sortieren Sie nach aufsteigender Bewertung. Die Restaurants mit 2-3 Sternen sind Ihre Prospects.

Automatisierte Suche: Verwenden Sie ein Tool, das nach Google-Bewertung filtert. Extrahieren Sie alle Restaurants mit einer Bewertung < 3,5 Sternen. Sie haben 200 qualifizierte Prospects in 2 Minuten.

Lesen Sie die Bewertungen zur Personalisierung

Bevor Sie einen Prospect anrufen, lesen Sie seine Bewertungen.

Beispiel: Ein Restaurant hat Bewertungen wie "Gut, aber langsamer Service" und "Wartezeit von 30 Minuten, schade". Sie können anrufen und sagen: "Ich habe gelesen, dass Ihre Kunden den Service etwas langsam finden. Wir haben eine Lösung, um Ihren Kundenfluss zu optimieren..."

Das zeigt, dass Sie sich wirklich mit ihrer Situation beschäftigt haben. Ihre Konversionsrate wird explodieren.


Schritt 7: Analysieren Sie Ihren Markt

Bevor Sie akquirieren, verstehen Sie Ihren Markt.

Analyse der Konkurrenz

Suchen Sie Ihre 3 Hauptkonkurrenten auf Google Maps.

Fragen Sie sich: - Wie viele Bewertungen haben sie? - Wie ist ihre durchschnittliche Bewertung? - Welche Arten von Kunden bewerten sie? - Welche Probleme erwähnen die Kunden?

Beispiel: Sie verkaufen eine Lagerverwaltungssoftware für kleine Restaurants. Sie finden einen Konkurrenten mit 150 Bewertungen und 4,8 Sternen. Die Bewertungen erwähnen "intuitive Benutzeroberfläche" und "Zeitersparnis".

Fazit: Der Markt schätzt Einfachheit und Zeitersparnis. Ihre Akquisenachricht sollte darauf abzielen, nicht auf technische Features.

Suchen Sie 50 Unternehmen in Ihrer Zielbranche. Analysieren Sie: - Durchschnittliche Bewertung der Branche - Durchschnittliche Anzahl der Bewertungen - Häufig erwähnte Probleme

Beispiel: Sie analysieren 50 Friseure in Lyon. Sie entdecken, dass: - Durchschnittliche Bewertung: 4,3 Sterne - Häufige negative Bewertungen: "Schwierig, einen Termin zu bekommen", "Keine Antwort auf Nachrichten"

Fazit: Friseure haben ein Problem mit der Terminverwaltung. Das ist Ihr Akquiseansatz.


Gute Praktiken für eine erfolgreiche Akquise auf Google Maps

1. Respektieren Sie die Nachverfolgungsfristen

Verfolgen Sie einen Prospect nicht nach 2 Tagen nach. Warten Sie mindestens 7-10 Tage. Die Leute sind beschäftigt.

Optimaler Zeitplan: - Tag 1: Erste E-Mail - Tag 7: Nachverfolgung E-Mail (anderer Betreff) - Tag 14: Telefonanruf - Tag 21: Letzte Nachverfolgung (SMS oder E-Mail) - Tag 30: Als "nicht interessiert" markieren

2. Personalisieren Sie Ihre Nachrichten

Eine generische E-Mail wird in 2 Sekunden gelöscht. Eine personalisierte E-Mail wird gelesen.

Zu personalisierende Elemente: - Name des Prospects - Name seines Unternehmens - Spezifisches Detail (z.B.: "Ich habe gesehen, dass Sie 4,6 Sterne haben, das ist ausgezeichnet") - Identifiziertes Problem (z.B.: "Sie erscheinen nicht in den Top 3 für 'Restaurants [Stadt]' ")

3. Testen Sie Ihren Ansatz

Bevor Sie 1.000 E-Mails senden, testen Sie Ihre Nachricht bei 50 Prospects.

Messen Sie: - Öffnungsrate - Antwortquote - Qualität der Antworten

Wenn die Öffnungsrate niedrig ist, ändern Sie den Betreff. Wenn die Antwortquote niedrig ist, ändern Sie den Nachrichtentext.

4. Reinigen Sie regelmäßig Ihre Liste

Überprüfen Sie alle 3 Monate, ob Ihre Kontakte weiterhin gültig sind.

  • Rufen Sie einige Prospects zufällig an
  • Überprüfen Sie, ob die Unternehmen noch existieren
  • Entfernen Sie E-Mail-Adressen, die zurückspringen

Bereit loszulegen?

Zugriff auf jedes Google Maps Unternehmen, angereichert mit E-Mails und rechtlichen Daten.

IBLead kostenlos testen